Pressespiegel

Internet World Business: Hoffen oder negieren?

Montag, 02. April 2012 um 11:42 Uhr

Der etablierte Medienbetrieb hat noch keinen Plan für eine digital vernetzte Welt.

 

 

Als Gastkommentator schreibt Prof. Dr. Skibicki in der Internet World Business über die Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen für die digital vernetzte Welt und was die Medienkonvergenz im Netz für Unternehmen bedeutet.

(Heft Nr. 24(11), S. 50)

 

 

Handelsjournal: Netzspieler

Montag, 02. April 2012 um 09:39 Uhr

In  Ausgabe 07/2011 des Handelsjournals findet sich ein Interview mit GS1 Germany-Geschäftsführer Jörg Pretzel, Barcoo-Chef Benjamin Thym und Unternehmensberater Prof. Dr. Klemens Skibicki, geführt von Andrea Kurtz und Bernd Liening. In dem Artikel mit dem Titel „Netzspieler“ geht es hauptsächlich um die Meinung der Experten zum Thema Social Media und Social Commerce. Produktinformationen werden dank neuen Internet- und Handytechnologien ganz neu erfahren und nachgefragt. Welche Bedeutung dies auf das Konsumverhalten sowie auf die Anbieter der Produkte hat wird ausführlich von den Experten diskutiert.


Auch online auf handelsjournal.de

 

Business-On: Aus viral wird normal!

Montag, 02. April 2012 um 09:36 Uhr

04.07.2011: In dem Artikel, veröffentlicht auf business-on.de, wird Prof. Dr. Klemens Skibicki über Social Media Trends in verschiedenen Bereichen interviewt. Zu Beginn benennt der Professor, die für ihn wichtigsten Kanäle, die auch privat nutzt und stellt noch einmal heraus, warum Facebook einen so wichtigen Stellenwert in der Social Media Welt einnimmt. Im Bereich Social Media für Unternehmen und Unternehmer stellt er noch einmal heraus, dass es wohl kaum um die Frage, „ob“ man Social Media braucht geht, sondern viel eher um „wann und wie“.  Dabei geht es nicht darum einen neuen Kommunikationskanal zu bedienen, sondern vielmehr eine gesamteinheitliche Strategie angelehnt an die eigenen Bedürfnisse sowie an die eigene Wertschöpfungskette zu entwickeln. Des Weiteren wird die steigende Wichtigkeit von Location Based Services hervorgehoben und auch die Bedeutung von Social Media im Bereich B2B. Das Fazit des Interviews ist eindeutig: „In 10 Jahren wird niemand mehr über Social Media Marketing sprechen, es wird die normale Marketing Praxis sein! – aus viral wird normal!“

 

 

   

IT - Banken und Versicherungen: Sicherheit im Sozialen Netz?

Montag, 02. April 2012 um 09:24 Uhr

In einer digitalisierten Welt steigt die Bedeutung von Online-Kommunikation. Dieser sich beschleunigende Veränderungsprozess wird nach der Überzeugung der metafinanz in den nächsten Jahren verstärkt Einfluss auf Kundenbewertungen in der Versicherungsbranche haben.


Im Anschluss an die Kundenveranstaltung von metafinanz unterhielt sich die Zeitschrift „IT Banken und Versicherungen“ mit Prof. Dr. Klemens Skibicki, Mitgründer der Beratungsagentur Brain Injection, über die vielfältigen Potenziale, aber auch zahlreichen Risiken im Bereich Social Media in der Versicherungsbranche.


Während des Interviews mit dem Titel „Es wird ein Umdenken stattfinden“, erklärt der Professor wie das Web 2.0 die Kommunikationsstruktur nachhaltig verändert und wie Versicherungen momentan versuchen sich mit dieser Veränderung zu arrangieren. Meinungsstark zeigt er hier was nötig ist, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein und in der Kundenwahrnehmung zu bestehen, vor allem wenn aus Kundensicht klassische Medien immer mehr an Bedeutung verlieren.


In abgekürzter Form auch online zu finden als Blogeintrag auf av-finace.com

 

 

Diskurs: Auf ein offenes Wort

Montag, 02. April 2012 um 09:23 Uhr

Unter der Rubrik „Debatte“ findet sich der Artikel „Auf ein offenes Wort“, indem Dr. Benedikt Köhler und Prof. Dr. Skibicki jeweils Rede und Antwort stehen auf die Frage: Verändert die Vernetzung, die Social Media möglich machen, unser soziales Empfinden und Verhalten? Der Professor übernimmt in diesem Artikel die „Pro-Seite“ und ist überzeugt, dass „neben dem positiven Erlebnis der ‚geteilten Freude’ sogar erste Phänomene einer Social-Media-Sucht zu beobachten sind.“  Das Up-to-date bleiben dank Social Media Plattformen wird immer hoffähiger und verändert das Kommunikationsverhalten grundlegend, immer auf der Jagt nach Likes, Kommentaren und News.

(Heft 03/2011, S. 14)

   

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